Anlagentypen (Photovoltaikanlagen)
Es gibt 2 Typen von Anlagen:
Eine netzgekoppelte Photovoltaikanlage
besteht im wesentlichen aus den Photovoltaik-Modulen, einem oder mehreren Wechselrichtern, einer Schutzeinrichtung zur automatischen Abschaltung bei Störungen im Stromnetz sowie einem Zähler zur Erfassung der eingespeisten Strommenge.
Der Wechselrichter wandelt den von den Photovoltaik-Modulen gelieferten
Gleichstrom in Wechselstrom um, dessen Leistungs- und Spannungswerte auf
das Stromnetz abgestimmt sein müssen. Für netzgekoppelte Anlagen kommen daher netzgeführte Wechselrichter zum Einsatz, die diese Vorgabewerte aus dem öffentlichen Stromnetz übernehmen.
Netzunabhängige Photovoltaikanlage
Vom öffentlichen Stromnetz unabhängige Photovoltaik-Inselanlagen bieten sich überall dort an, wo elektrische Energie benötigt wird, der Anschluss an das Stromnetz jedoch zu aufwändig oder teuer wäre. Typische Einsatzorte für autarke Solarstrom-Systeme sind Wochenend- und Ferienhäuser
oder Berghütten.
Da die Photovoltaik-Anlage nur tagsüber Strom produziert, ist ein System
zur Energiespeicherung unverzichtbar.
Unser persönliches Beispiel:
Wir haben uns für eine netzgekoppelte Photovoltaikanlage entschieden. Da es wirtschaftlichen Sinn macht, für den erzeugten Strom ein höheres Entgelt (0,4675 Euro je kWh) zu erhalten als den tatsächlich gezahlten Strompreis.
Wenn Sie Ihren Energiebedarf errechnen möchten, klicken Sie bitte auf folgenden Link: http://www.zws.de/entscheidungshilfen/energierechner/
