Unser Energiesparhaus
Wir sind keine ÖKOS, aber für die Umwelt tun wir einiges.
So haben wir uns beim Bau unseres Hauses in Maschen für eine thermische Unterstützung mit Solar für die Heizung und die Warmwasserversorgung entschieden. Inzwischen haben wir fast die Hälfte an monatlicher Belastung wie unser Nachbar. Somit hat sich die Investition nach 10 Jahren schon bezahlt gemacht. Darüber hinaus haben wir gleich beim Bau eine Regenwassernutzungsanlage und eine Umluftanlage mit Wärmerückgewinnung realisiert.
Schon beim Hausbau 1999 wollten wir eine Photovoltaikanlage aufs Dach setzen lassen. Sie war uns damals zu teuer - über die Verdienstmöglichkeiten und Zuschüsse hat uns nie jemand aufgeklärt, wenn man überhaupt auskunftsfähig war.
Bezeichnender Weise werben heute die gleichen Firmen mit Annoncen in Zeitungen als Energieberater oder mit ökologischen Niedrigenergiehäusern, denen wir 1999 während der Gespräche den Begriff Solar und Photovoltaik erklären mussten!
Dies hat sich in den letzten Jahren nur unwesentlich verändert. Wir bekamen Broschüren mit und es wurde mit Zahlen um sich geworfen. Gemeldet hat sich dann niemand mehr bei uns.
Auf der Messe "Du und Deine Welt" 2007 in Hamburg haben wir ein kurzes Gespräch mit Herrn Borufka von der Hamburg-Harburg Filiale der Firma ZWS
geführt. Wenige Tage später bekamen wir einen Anruf, ob wir kurzfristig zu einem Gespräch mit dem Geschäftsführer vorbeikommen könnten.
Es wurde ein Musterhaus gesucht, und unser Haus käme dafür in Frage. In den Verkaufsräumen der Firma ZWS hat man sich sehr viel Zeit genommen und
alles ausführlich aufgerechnet und erklärt. Uns wurden die Vor- und Nachteile der einzelnen Module erklärt. Und zum ersten Mal hörten wir,
dass man mit einer Photovoltaikanlage, durch den 20 Jahre garantierten Stromabnahmepreis und die Einstufung des Finanzamtes als Unternehmen auch Geld
verdienen kann.
Nach kurzer Verhandlung mit der Firmenleitung bekamen wir als Musterhaus einen kleinen Rabatt.
